Die SWIZA-WELT

Das SWIZA-Logo mit dem weißen Kreuz auf rotem Grund ist ein klarer Hinweis auf die starke Verbundenheit der Marke mit ihren helvetischen Wurzeln. Mit der Eröffnung der Baselworld 2015 hat sich die Marke ein neues Erscheinungsbild zugelegt – ein Schlüsselmoment in der Geschichte der Marke, die zu genau diesem Zeitpunkt einen Kurswechsel vollzog. Als Fabrikant von Weckern und Tischuhren mit über 110-jähriger Uhrmachertradition behauptet sich SWIZA nun seit Beginn dieses Jahres auf dem Armbanduhren- und Koffermarkt und wird künftig auch im Taschenmesser Markt stark präsent sein.

Das in Delémont ansässige Unternehmen verdankt seine neue Ausrichtung den beiden sich gut ergänzenden, dynamischen Machern Peter Hug und Florian Lachat. Ersterer hat in der Uhren- und Messerindustrie Karriere gemacht, letzterer ist ein im Schweizer Jura allbekannter Unternehmer. Gemeinsam sind sie die Wette eingegangen, die über 120-jährige klassische Taschenmesser Tradition mit einem Taschenmesser in modernem Design zu vereinen.

SWIZA-Produkte werden ihren Trägern ein treuer Wegbegleiter im Alltag sein, sei es auf einem Fußmarsch, einer Radtour, zu einem Picknick oder bei der Arbeit. Sie sprechen deshalb Zielgruppen jeden Alters und in allen Berufssparten an. Leicht bedienbar, zuverlässig, schön und funktionell entsprechen sie dem Schweizer Zeitgeist. Die Liste der SWIZA-Kreationen ist aber noch lange nicht erschöpft: In den nächsten Monaten dürfen weitere Neuheiten erwartet werden.

SWIZA erfindet das legendäre Schweizer Taschenmesser neu
Die Schweiz hat ein neues Messer! Zum ersten Mal seit langer Zeit erfindet eine Marke das legendäre Schweizer Messer neu. Heute hat SWIZA – eine berühmte Uhrenmarke mit über 110-jähriger Tradition – diese neuste Entwicklung aus dem Jura erstmals und weltweit exklusiv in Lausanne und Zürich präsentiert. Das neue Schweizer Messer ist eine durchdachte Kombination aus modernem, von einem Zürcher Büro entworfenem Design und mehreren innovativen Funktionen, die sich vor allem durch ein Klingenarretierungssystem und durch leichte Bedienbarkeit für Links- und Rechtshänder auszeichnen. Ob in leuchtendem Rot, Husky-eyes-Blau, Schneeweiss oder Graphitschwarz – die vier Farbvarianten entsprechen ganz und gar den Landschaftskulissen des Schweizer Juras.

Schweizer Jura-Know-how und Zürcher Design
Die Tradition der Fabrikation von Messer ist Teil der industriellen Geschichte des Juras und Swiza ist stolz darauf, dieser auf feinste Art neues Leben einzuhauchen. Entsprungen aus einer Idee des Swiza-Führungsteams in Delémont, zusammen mit dem Zürcher Designbüro estragon skizziert und entwickelt. Von Spezialisten mit umfassendem Know-how und unter Einhaltung höchster Schweizer Qualitätsstandards im Kanton Jura fabriziert, verbindet dieses Taschenmesser auf vollkommenste Weise jahrhundertjährige Tradition mit zeitgemäßem Design.

Durchdacht und unverzichtbar
Die kühnen Kurven, Materialien und Farben verführen auf den ersten Blick durch ihren schelmischen Charakter, während der ergonomisch geformte Messergriff mit strapazierfähiger Anti-Rutsch-Oberfläche eine intuitive Handhabung erleichtert. Durch die leichte Krümmung des Messers sind die perforierten Werkzeuge mühelos aufklappbar. Das im Messergriff schlau integrierte Schweizer Kreuz – Symbol der Marke Swiza – ist viel mehr als ein reines Erkennungszeichen: Ein neu entwickeltes Klingenarretierungssystem – ganz außergewöhnlich für ein Taschenmesser dieser Größe – garantiert dem Nutzer erhöhte Sicherheit.

Bis zu 11 verfügbare Funktionen
Neben einer extra robusten, rostfreien Messerstahl-Klinge aus Edelstahl 440, welcher auf 57 HRC gehärtet wurde, machen andere ebenso praktische wie klar durchdachte Werkzeuge aus diesem Taschenmesser einen unverzichtbaren Wegbegleiter bei den täglichen Abenteuern: ein Sommelier-Korkenzieher mit 5 Windungen, ein Schlitz- und Kreuzschlitzschraubenzieher, eine Stech- und Bohrahle mit messerscharfem Schliff, ein Allzweck-Kapselheber, ein Dosenöffner und eine Pinzette mit abgeschrägter Spitze, die höchste Präzision gewährleistet. Das mit 4 bis 6 Werkzeugen ausgestattete Messer ist je nach individuellen Nutzerbedürfnissen in vier Varianten erhältlich.

Peter Hug

Als Generaldirektor des Konzerns Helvetica Brands SA verfügt Peter Hug über eine langjährige Erfahrung in der Uhren- und Messerindustrie. Als gelernter Detailhandelskaufmann arbeitet er für ein einige Zeit als Einkäufer bei der Migros. Im Jahre 1984 beginnt er ein Studium der Betriebsökonomie und wird im letzten Jahr Assistent von Professor Böhmle. 1987 verlässt er frisch diplomiert die Berner Fachhochschule HWV und steigt bei der Swatch Group als Controller ein. Bald übernimmt er dort die Hauptverantwortung für die Marke Mido.

1997 gründet er das Unternehmen Wenger Watch SA. Nach der Übernahme von Wenger durch Victorinox im Jahr 2005 wird ihm die Leitung der Wenger Gruppe als CEO übertragen. Unter seiner Leitung erlebt das Unternehmen weltweit eine sehr positive Entwicklung. Vor allem die Lancierung von innovationen Messern wurden vom Markt sehr positiv aufgenommen. 2013 gründet er zusammen mit Florian Lachat die Helvetica Brands SA und verleiht der 111 Jahre alten Marke SWIZA, welche mit Wecker- und Tischuhren-Spezialitäten seit 1904 aktiv ist, neuen Schwung, indem er ein neues Markenkonzept und neue Produktlinien entwickelt.

In seiner Freizeit ist der 1961 geborene Vater zweier Kinder ein großer Outdoor-Sportler, der viel mit dem Mountainbike unterwegs ist, lange Ski- und Wandertouren unternimmt und sich für den Golfsport begeistert. Außerdem ist er trotz seiner zahlreichen Geschäftsreisen ein begeisterter Globetrotter.

Florian Lachat

Florian Lachat, Jahrgang 1973, ist ein Mann der Tat. Als Verwaltungsratmitglied mehrerer im Jura ansässiger Unternehmen ist er von Unternehmergeist geprägt, jedoch leise im Auftritt. Er ist Präsident des Verwaltungsrats der Helvetica Brands Gruppe. Er hat mehrere Diplome und Abschlüsse in der Tasche: einen Diplomabschluss der Handelshochschule HEC in Lausanne, einen Masterabschluss in Rechtswissenschaften der Universität Lausanne sowie einen Master in Politikwissenschaften der Universität Genf.

Nach seiner Tätigkeit als Geschäftsführer von Lachat SA, einem Rohstofflieferanten der Bauindustrie, gründet er 2004 die LACHAT Engineering, eine Beratungsgesellschaft für Unternehmenstrategie. 2005 stellt er sich der Wenger SA zur Verfügung und trägt aktiv zu dessen Rettung bei. Von 2010 bis 2012 beteiligt er sich als Vorstandsmitglied am Erfolg des Uhrmacherkonzerns Dalloz. Heute ist er Verwaltungsratsmitglied der Kantonalbank des Kanton Jura und der PreciPro SA, einem Lieferanten einiger der größten Schmuckmarken. Sein jüngstes Entrepreneurship-Projekt eben Helvetica Brands ist das 2014 gegründete Startup Novelty SA im Lebensmittelsektor.

Der passionierte Autorennfahrer und Schweizer Bergmeister der Course de Côte 2008 ist Vater dreier Kinder. Mit ihnen verbringt er den Großteil seiner Freizeit und begleitet sie vor allem bei ihren sportlichen Aktivitäten.

Produkte der Marke finden Sie hier in der Übersicht.